Unverstand
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Richtung.

Er sieht die Jahre im Winde verwehen,
doch seine Zeit scheint still ihm zu stehen,
vergisst ihn in ihrem hastigen Lauf.

Dort ist ihm kein Ausweg, kein Hin oder Her,
bleibt stehen und trägt jene Zeit auf sich schwer,
wagt kaum mehr den Blick zum Himmel hinauf.

Doch manches Mal ziehts ihn zu dem Stern;
im Herzen so nahe, den Händen zu fern;
nie ganz vergessen, doch kein Mut ihn zu nennen.

Hatte er einst der falschen Richtung geglaubt,
oder reichte es ihm doch überhaupt,
nur einen Weg für sich zu erkennen?
7.6.08 06:20
 
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