Unverstand
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Liebesmord

Atemlos, wie stille Winde,
liegt dein Schweigen mir im Schoß.
Zeitlos, wie der Geist im Kinde,
doch wertlos, wie auch ich dich finde,
lässt mein Herz dein Leben los.

Doch streifst du weiter mir im Blick;
sag, suchst du Sterne oder Wahn?
Doch zerrst du weiter dir am Strick;
du weißt doch, es geht nie zurück,
nur fortwärts auf der Lebensbahn.

Drum leck das Bittre dir vom Munde,
die Asche, die mein Kuss nun birgt.
Wir weinen weiter Stund um Stunde,
kratzen an der kranken Wunde,
bis vom Leben nichts mehr würgt.
27.5.10 00:11
 
Letzte Einträge: Wahnwerk: Mensch: von Traum zn Untraum


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


./// (27.5.10 00:34)
nett.

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